Textilveredelungstechniken für Ihr Logo / Motiv

EIN ZUKUNFTSWEISENDES SIGNAL

HAKRO GOES FAIR WEAR FOUNDATION

Seit 1. Januar 2021 ist HAKRO Mit­glied der Fair Wear Foundation und macht damit den nächsten großen Schritt auf seinem konsequenten Weg hin zu noch mehr Nach­haltig­keit. Die Fair Wear Foundation bringt lokale Partner in Produktions­ländern, Verbände, NGOs und Textil­unter­nehmen aus ver­schiedenen Branchen zu­sammen. Das ge­meinsame Ziel: innovative Lösungen und eine nach­haltige Ver­besserung der Arbeits­bedingungen in der Textil­produktion.

Mit dieser Mit­glied­schaft unter­streicht HAKRO wieder ein­mal mehr den An­spruch, einer der nach­haltigsten Anbieter dieser Branche zu sein. HAKRO möchte für seine Kunden hoch­wertige und besonders halt­bare Textilien produzieren - und dabei möglichst hohe ökologische und soziale Standards sicher­stellen. Durch die Mit­glied­schaft bei der Fair Wear Foundation ver­pflichtet sich HAKRO zu den höchsten Sozial­standards - so­wohl für die Mit­arbeiter der Produktions­partner im Aus­land als auch für die 175 Mit­arbeiter am Standort in Schrozberg.

Im Rahmen dieses Bei­tritts hat HAKRO den strengen Fair Wear-Ver­haltens­kodex unter­zeichnet. Dieser formuliert acht Kriterien für faire Arbeits­bedingungen, die sich HAKRO zum Ziel setzt. Dazu ge­hören unter anderem: existenz­sichernde Löhne, an­ge­messene Arbeits­zeiten, sichere Arbeits­bedingungen sowie ein klares Nein zu Kinder­arbeit.

Faire Arbeits­bedingungen haben bei HAKRO schon immer höchste Priorität. HAKRO freut sich, mit dem Bei­tritt zur Fair Wear Foundation einen Partner an seiner Seite zu haben, der ihn mit seiner Er­fahrung und seinem Netz­werk dabei unter­stützt, den nächsten Schritt in seinem Liefer­ketten-Management zu gehen.

Übrigens: Bei einem jähr­lichen Brand Performance Check prüft die Fair Wear Foundation das HAKRO Nach­haltig­keits­management. Dabei werden die Zusammen­arbeit mit seinen Produktions­partnern, seine ge­meinsamen Maß­nahmen vor Ort und alles, was er an seinem Unter­nehmens­sitz in Schrozberg macht, genauestens unter die Lupe ge­nommen.